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++Aktuelles ++

Informationen für unsere Kunden: auf den Punkt gebrachtInfos

An dieser Stelle möchten wir knapp und bündig informieren über aktuelle Gegebenheiten oder anstehende Sachverhalte.

  • Die aktuellen Auswertungen der Top Fonds zum 30.04.2019 stehen im Bereich Investment zur Verfügung.
  • Informationen zu der geänderten Besteuerung von Fondsanlagen ab 01.01.2018 sehen Sie auch auf der Seite Investmentsteuer

Für Ihre individuellen Fragen kontaktieren Sie uns bitte. Auch Ihren Hinweisen und Wünschen stehen wir offen gegenüber.


Hinweis Skandia: Wie bekannt, werden die Anteilsbestände der Fondspolicen in Ihrer Depoteinsicht nicht kontinuierlich analog zu den monatlichen Sparraten, sondern jährlich (aktuell: 31.12.2018) sowie nach Fondswechseln durch uns "manuell" eingepflegt, um Ihnen so einen Gesamtüberblick Ihrer verschiedenen Anlagen zu verschaffen. Anteilspreise sind hingegen aktuelle Tagespreise. Sie wünschen aus dem einen oder anderen Grund auch zwischendurch konkrete Daten? Gern helfen wir Ihnen weiter.


Versand der Jahresdepotunterlagen der DWS für 2018

21.05.2019:
Der Versand der Jahresdepotunterlagen für die DWS Fondsplattform Frankfurt startet in der 21. Kalenderwoche. Neben den Depotauszügen werden die Jahressteuerbescheinigung und der Ex-Post Kostenbericht zur Verfügung gestellt.

Jahressteuerbescheinigungen aus 2018

Bei unserer Hauptdepotstelle Fondsdepot Bank ist der Versand der Jahresauszüge mit den steuerlichen Bescheinigungen größtenteils bereits im ersten Quartal erfolgt. Bitte beachten Sie, dass der Versand bei Kunden mit der Onlinedepotvariante ab 2019 elektronisch erfolgt. Sie können die Unterlagen in Ihrem Infomanager abrufen. Sofern Sie diese Möglichkeit bisher nicht aktiv nutzen, können Sie die Jahresauszüge auch bei uns anfordern. Bitte senden Sie uns hierfür eine kurze Nachricht - mit einem Hinweis, ob Sie die Unterlagen per Mail, postalisch oder in Ihrer Postbox der Depoteinsicht über unsere Website wünschen.
 
Bei der DWS startet der Versand der Auszüge zu den Altersvorsorgeverträgen im April.*
*Die DWS als Ihr Riesteranbieter übermittelt die erforderlichen Daten elektronisch unter Angabe Ihrer persönlichen Steuer-Identifikationsnummer an die Zentrale Stelle (Finanzbehörde). Die Bescheinigung nach § 10a Abs.5 EStG in Papierform entfällt damit. Sie müssen die Vertragsdaten sowie den Eigenbeitrag lediglich in der Anlage AV Ihrer Steuererklärung eintragen.
 
Bei allen anderen Fondsdepots erfolgt der Versand der DWS im Mai und Juni 2019. Aufgrund des Investmentsteuerreformgesetzes sind wiederum Anpassungen erforderlich. Da ist die Fondsdepot Bank gut vorbereitet, während es bei der DWS und vielen anderen Depotstellen in diesem Jahr länger dauert. Sofern dem Bundesfinanzministerium keine neuen Verkomplizierungen einfallen, ist dann ab 2020 mit weniger Verzögerungen zu rechnen. Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung wurde ab 2019 um zwei Monate auf den 31. Juli verlängert.
 


Zusammen mit den Jahresabrechnungen versenden alle Depotbanken erstmalig einen detaillierten Kostenausweis. Während die Offenlegung beim Kauf von Fondsanteilen in Prozent der Anlagesumme erfolgt, werden bei der Jahresaufstellung alle Kosten in Eurobeträgen detailliert ausgewiesen. Darin enthalten sind auch die jährlichen Verwaltungsvergütungen der Fonds - in der Regel zwischen 0,5% bis 2,0% des Fondsvermögens. Diese werden nicht gesondert erhoben, sondern von den Fondsgesellschaften intern abgerechnet. In allen veröffentlichten Fondsergebnissen sind sie daher bereits berücksichtigt.
 

Depotstelle Fondsdepot Bank mit neuem Gebührenmodell

Auch im Bereich der Finanzdienstleistungen schreitet die Digitalisierung voran. Alles "Papierhafte" ist kosten- und personalintensiv und steht folglich auf dem Prüfstand. Im Zuge der Überarbeitung ihres Preis- und Leistungsverzeichnisses führt die Fondsdepot Bank ab 2019 eine Transaktionsgebühr ein. Jede Einzeltransaktion, die von Kunden direkt und nicht online beauftragt wird, kostet zukünftig 5 Euro.
 
Als Kunde von uns können Sie diese Gebühr umgehen: Reichen Sie uns unterzeichnete Aufträge wie bislang per Mail, Fax oder postalisch ein. Wir leiten diese wie gewohnt weiter und tragen dafür Sorge, dass Ihnen für die Ausführung keine Transaktionsgebühren belastet werden. Ihr Auftrag über uns wird also wie ein Online-Auftrag behandelt!


Ab 01.01.2019 gelten folgende Konditionen:

  •     Offline ohne InfoManager: Depotgebühr 55,00 €, Transaktionsgebühr 5,00 € je Teilauftrag
  •     Offline mit InfoManager: Depotgebühr 50,00 €, Transaktionsgebühr 5,00 € je Teilauftrag
  •     Online: Depotgebühr 30,00 €, keine Transaktionsgebühren bei reiner Online-Nutzung

Umstellung auf Fondsdepot Online:
Sofern Sie die Umstellung wünschen, können Sie Ihr Depot auf die Online-Variante umstellen lassen. Alle FodB Kunden werden/wurden unsererseits über die Umstellungsmodalitäten informiert.

neue Besteuerung mit Vorabpauschale bei Investmentfonds

Für Fonds, die keine oder nicht alle Erträge ausschütten, wird mit der Vorabpauschale jährlich ein Ertrag berechnet, der zu versteuern ist. Dazu wird ein fiktiver Basisertrag ermittelt, der mit dem tatsächlichen Wertzuwachs des Fondsanteils im Vorjahr verglichen wird. Angesetzt wird der jeweils niedrigere Betrag, von dem noch eventuell erfolgte Ausschüttungen abgezogen werden. Die minimale Vorabpauschale ist Null – auch bei Verlusten im Vorjahr. Die Vorabpauschale gilt dem Anleger als am Jahresbeginn zugeflossen. Die darauf fällige Abgeltungssteuer wird durch die depotführende Bank erhoben – durch den Verkauf von Fondsanteilen, Einzug vom Referenzkonto oder Anforderung beim Depotinhaber. Steuerzahlungen können durch einen ausreichend hohen Freistellungsauftrag verhindert werden. Da die Vorabpauschale am Jahresanfang anfällt, wird sie zunächst auf das noch komplette Freistellungsvolumen aufgerechnet.

Die kompletten Informationen zum angepassten Investmentsteuergesetz lesen Sie auf unserer Seite Investmentsteuer 2018, hier finden Sie auch einen Link zum Erklärvideo des BVI.

Riester-Sparer: höhere Grundzulage ab 2018

Jahr für Jahr die richtige Zulage sichern

Ab 2018 wird die Grundzulage von 154 € auf 175€ angehoben, die Kinderzulage bleibt unverändert. Für Kinder, die bis Ende 2007 geboren wurden, beträgt die Zulage wie bisher 185 €, für ab 2008 geborene Kinder sogar 300 €.

Anpassungen bei Höchstbeitragszahlern
Ein Großteil unserer Kunden nutzt den Höchstbeitrag von 2.100 Euro pro Jahr, um neben den Zulagen auch die steuerliche Förderung voll auszunutzen. Hier kann nun aufgrund der erhöhten Zulagen der Eigenanteil etwas reduziert werden. Wir informierten individuell über die möglichen Anpassungen.


Bitte informieren Sie uns über Veränderungen, folgende Umstände können Anpassungen nötig machen:

  • Veränderung des Vorjahres-Einkommens
  • Wechsel des Erwerbsstatus (z.B. Arbeitsplatzwechsel, Verbeamtung Wechsel von Minijob in rentenversicherungspflichtige Tätigkeit, etc., auch beim Ehepartner)
  • Geburt eines Kindes
  • Ende der Kindergeld-Berechtigung
  • Sonstiges (z.B. Scheidung, Umzug ins Ausland etc.)


Mit dem Jahresauszug Ihres Anbieters zu Jahresbeginn erhalten Sie auch eine Aufstellung Ihrer zur Zulagen-Beantragung gespeicherten Daten. Bitte überprüfen Sie diese Angaben. Beachten Sie ggf. auch die rückseitigen Angaben der Kinderdaten.

Steuerliche Behandlung Ihrer Vorsorgebeiträge:

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Riester-Sparer: höhere Grundzulage ab 2018


Absetzbarkeit der Beiträge

Die Beiträge zur Riester-Rente können als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden. Bei der Steuererstattung werden die Zulagen angerechnet – unabhängig davon ob diese tatsächlich beantragt wurden oder nicht.

Maximalbetrag: Seit 2008 lassen sich bis zu 2.100 € (je Person mit eigenem Vertrag) von Ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen.

Steuererklärung: Das Kreditinstitut, bei dem Sie Ihren „Riester-Vertrag“ abgeschlossen haben, übermittelt alle wesentlichen Daten mittels Ihrer gespeicherten Steuer-Identifikationsnummer direkt an das Finanzamt. Sie müssen Ihre Vertragsdaten (ggf. durch Ihren Steuerberater) lediglich in die Anlage Vorsorgeaufwand (AV - Zeile 8) übertragen: geleistete Vorsorgebeiträge > hier bitte Ihren Jahresbeitrag angeben.


Steuerersparnis: Das Finanzamt prüft bei der Einkommenserklärung für Sie, ob Ihre Steuerersparnis durch den Ansatz als Sonderausgabe höher ausfällt als die staatliche Zulage. In diesem Fall erhalten Sie die Zulage und darüber hinaus den Differenzbetrag als Steuererstattung.

 


Nachgelagerte Besteuerung bei Renteneintritt:

Die Leistungen aus zertifizierten Altersvorsorgeverträgen (Rente und Kapitalauszahlung) sind grundsätzlich in vollem Umfang steuerpflichtig (= Prinzip der nachgelagerten Besteuerung).

DWS Basis-Rente (Rürup-Rente) im Jahr 2019

88% der Beiträge im Jahr 2019 steuerlich absetzbar

Der Kapitalaufbau der Basis-Rente erfolgt Abgeltungssteuerfrei, die Beiträge werden bis zu 23.362 Euro jährlich pro Person (Ehepaare 46.723 Euro) steuerlich gefördert. Der steuerlich absetzbare Anteil steigt pro Jahr um 2%.

Im Jahr 2019 steigt der steuerlich absetzbare Anteil auf 88% pro Jahr - es lassen sich also 20.558 Euro (Ehepaare 41.116 Euro) als Sonderausgaben abziehen.

Neue Optionen bei der DWS
Zum Jahresende 2017 erweiterte unsere Partnergesellschaft DWS die Optionen bei der Basis-Rente. Neben der bewährten Basis-Rente Premium, die mit einer Garantie versehen ist, kommt nun eine chancenorientiertere Variante mit ins Angebot. Für Anleger, die bereits in eine DWS Basis-Rente investieren, gibt es eine kostenfreie Wechselmöglichkeit in die neue Variante.

Die Investmentlösung der DWS ist wesentlich flexibler als Versicherungslösungen, insbesondere durch die freie Gestaltung eines individuellen Portfolios oder die Wahl der Garantielösung. Ganz entscheidend für die Anbieterauswahl ist daneben die Kostenseite. Die DWS Basis-Rente ist wie eine direkte Fondsanlage kalkuliert und damit wesentlich günstiger als alle Versicherungsangebote am Markt.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen

Finanzierungen optimieren - Sondertilgungsoptionen prüfen

Historisch niedrige Zinsen zum eigenen Vorteil nutzen!

Neben er möglichen Nutzung der jährlichen Sondertilgungsoptionen* sowie Anpassungen des Tilgungssatzes (standardmäßig möglich bei ING-DiBa*, PSD, DKB u.a.) sollten bei Zinssätzen von bisher noch zwischen 1 bis 2% für 5 bis 10 Jahre (abhängig von der Beleihungshöhe und der Zinsbindungsdauer) in der aktuellen Zinsphase auch weitergehende Optimierungsansätze geprüft werden.

* 5% Sondertilgung pro Jahr möglich, Zeitpunkt beliebig
* Kapitalbeschaffung, siehe unten


Neben der allgemein bekannten Möglichkeit, die günstigen Zinssätze durch Forwarddarlehen zu sichern, gibt es weitere Ansätze für Optimierungen:

  • Vorzeitige Kündigung von Darlehen mit 15 oder 20-jähriger Zinsbindung gemäß BGB 10 Jahre und 6 Monate nach Vollauszahlung
  • Überprüfung von Darlehensverträgen auf fehlerhafte Widerrufsklauseln
  • Kapitalbeschaffung (auch für nicht wohnwirtschaftliche Zwecke)
  • Ablösung von Bauspardarlehen (jederzeit möglich)
  • Ablösung von KfW Darlehen (bei vielen Programmen möglich und trotz günstiger KfW Konditionen oft lohnend)

*Finanzierung zur Kapitalbeschaffung (z.B. für Leistung von Sondertilgungen) bei ING-DiBa:

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Finanzierungen optimieren - Sondertilgungsoptionen prüfen


Darlehen zur Kapitalbeschaffung etwa für Sondertilgungszahlung

Bei der ING-DiBa ist auch die Finanzierung einer reinen Kapitalbeschaffung zinsgünstig möglich. Damit kann beispielsweise neues Kapital zu aktuell günstigen Konditionen finanziert werden, um:

  • Sondertilgungen bei bestehenden, teureren Finanzierungen zu leisten sowie ggf. ergänzend
  • den laufenden Tilgungssatz zu erhöhen.

 

Sprechen Sie uns gerne für eine  individuelle Prüfung an.


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