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Zukunft vorausschauend planen: wertvolle Altanlagen

vorausschauenDie meisten unserer Kunden werden bereits seit weit mehr als 10 Jahren durch uns betreut. Hier machen ältere Verträge mit zum Teil langen Vertragslaufzeiten einen wesentlichen Teil des Gesamtbestandes aus. Durch zwischenzeitlich mannigfaltige Änderungen sowohl in der Steuergesetzgebung als auch der Produktlandschaft erweisen sich diese Anlagen durch eine vorausschauende Anbieterauswahl sowie flexible Vertragsgestaltungen mehr denn je als ein unschätzbarer Vorteil gegenüber Verträgen mit neueren Bedingungen.

Skandia (1998 bis 2005)
•    Steuerfreie Fondspolice bei Abschluss bis zum 31.12.2004
•    Flexible Vertragslaufzeiten bis zum 100. Lebensjahr zur langfristigen Sicherung der Steuerfreiheit
•    Laufende Anpassung der Fondsauswahl möglich, ohne Kosten
 
DB Vita (2004)
•    Steuerfreie Fondspolice bei Abschluss bis zum 31.12.2004
•    Flexible Vertragslaufzeiten bis 99 Jahre zur langfristigen Sicherung der Steuerfreiheit
•    Laufende Anpassung der Fondsauswahl möglich

Sowohl bei Skandia als auch DB Vita Fondspolicen wurden unsererseits stets beitragsfreie Anschlussjahre vereinbart. Das Kapital muss damit nicht nach der Sparzeit abgerufen werden, sondern kann in Fonds investiert bleiben und steuerfrei weiter wachsen. Von den meisten Marktteilnehmern wurden die Gestaltungsmöglichkeiten durch unterschiedliche Spar- und Anlagedauern gar nicht beachtet. Bei sicher mehr als 90% der Verträge am Markt sind Spar- und Anlagedauer identisch. Warum eigentlich?


Fondsdepot Bank und DWS: Direkte Fondsanlagen bis 2008
Wir empfehlen unseren Kunden, ihre bis zum 31.12.2008 getätigten Fondsanlagen langfristig zu halten, um von den Steuervorteilen zu profitieren. Die Kursgewinne aus Altanlagen bleiben zunächst noch steuerfrei - sind demnach NICHT von der ab 1.1.2009 eingeführten Abgeltungssteuer betroffen (gleiches gilt für den Fall der Vererbung von Wertpapieren). NEU: Mit dem neuen Investmentsteuergesetz ab 2018 tritt allerdings auch hier eine Änderung ein: Nachdem der gewährte Freibetrag von 100.000 Euro (je Depotinhaber) aufgebraucht ist, unterliegen auch die "Alt"-Anlagen der geltenden Ertragsbesteuerung (s.a. Aktuelles: Besteuerung von Fondsanlagen ab 2018).

Alte Bauspartarife (1999 bis 2013)
Keine eigentlichen Freunde von Bausparverträgen, erachten wir dennoch das Sichern von festen Zinsen mit ausgewählten, interessanten Renditetarifen als sinnvoll. Als Finanzierungsmodell empfehlen wir diese Sparform nicht. Die Konten werden aktiv betreut, die Daten jährlich in der Depoteinsicht aktualisiert. Die Empfehlung lautet, diese Konten so lange wie möglich zu halten.
Leider sind nun auch von uns vermittelte BHW-Verträge von Kündigungen betroffen, um Konten mit hohem Guthabenzins „loszuwerden“. Im Falle unberechtigter Kündigungen wenden Sie sich bitte an uns.


DB Vita (2004)

IconsAlte DB Vita Fondspolicen bleiben komplett steuerfrei
 
DB Vita Plus ist die von Finanzplanung Ahlers empfohlene Depotstelle für größeren Einmalanlagen in Fondspolicen (ab 25.000 €). Die Depots wurden bis 2004 vor der Änderung des Steuerrechts für Fondspolicen eröffnet.

Unter Einhaltung des Mindesteintrittsalters sowie einer Mindestlaufzeit von 12 Jahren bleibt die Steuerfreiheit für diese Altverträge erhalten.*

Die Kostenstruktur ist einfach, transparent und fair:
Anders als bei fast allen Lebensversicherungs- und Fondspolicen am Markt findet keine Vorausbelastung des Vertrages durch hohe Vertriebsprovisionen statt. Die Kosten sind analog einer direkten Investmentanlage kalkuliert. Ohne Vorauskosten ergibt sich direkt zu Beginn eine höhere Investitionssumme - das Vermögen kann sich langfristig ohne Steuerabzug sehr effizient aufbauen!

Bei einem Vergleich mit alternativen Angeboten verlangen Sie bitte unbedingt Auskunft zu den Abschluss-und  Verwaltungskosten.

 



*Fondspolicen sind von der Abgeltungssteuer (ab 01.01.2009) nicht betroffen. Fondswechsel bleiben steuerunschädlich möglich.


Fondsauswahl (hier zur Fondsliste 2017) und -wechsel

Die DB Vita Fondsauswahl ist erstklassig und wird jährlich erweitert. Die Erweiterungen werden bei Depotchecks laufend berücksichtigt. Der Mindesttauschbetrag beträgt 500 € pro Fonds.

Für Fondswechsel gilt unsere Sonderkondition:
Wechsel werden nach der Erstinvestition mit einem um 75% reduzierten Ausgabeaufgeld durchgeführt. Dieses ist keine allgemeine DB Vita Kondition, sondern eine Vereinbarung für unsere Kunden.

Bitte faxen Sie Wechselaufträge deshalb an Finanzplanung Ahlers zur Weiterleitung (Fax 02763 91 91 13). Bei direktem Versand an DB Vita wird das tariflich vereinbarte Agio voll berechnet.

Die wichtigsten Bedingungen finden Sie nachfolgend:

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DB Vita (2004)


Die wichtigsten Bedingungen im Detail:

Abschlusskosten keine
Fondsagio

Es fallen die normalen Aufgelder der Fonds an, durchschnittlich:
3% bei Rentenfonds, 5% bei Aktienfonds

Verwaltungskosten 0,675% jährlich
Stückkosten keine
Depotgebühren keine
Versicherungskosten  

Gering durch intelligente Vertragsgestaltung. Beispiel bei 100.000 € Beitragssumme -
Gesamte Risikokosten:
Beginnalter 20 Jahre (40 Jahre), Mann 85 € (150 €), Frau 32 € (85 €)

Transparenz:
tagesaktuelle
Bewertung

Die Daten zu DB Vita plus sind in den Finanzstatus mit den anderen,
direkten Fondsanlagen integriert.
Die Depotbewertung ist tagesaktuell über die Online-Depoteinsicht abrufbar.

 

 

 

 

 

 

 

Optimierung der Nachlassregelung

DB Vita plus  ermöglicht eine individuelle Nachlassregelung. Durch die freie Bestimmung von Bezugsberechtigten und Vertragslaufzeit kann die Übertragung von Vermögen nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Mit Hilfe einer unentgeltlichen Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer durch Schenkung oder Erbschaft können die heute geltenden steuerlichen Vorteile an Kinder oder Enkelkinder übertragen oder karitative Einrichtungen als Begünstigte eingesetzt werden. Zudem sind nach derzeitiger steuerlicher Regelung nur 2/3 der eingezahlten Beiträge beim Erben oder Beschenkten steuerpflichtig.


Die Bezugsberechtigung ist jederzeit änderbar. Dadurch behalten Sie stets alle Vertragsrechte in Ihrer Hand!

 

 

Skandia (1998 bis 2005)

skandia PrüfsiegelAltverträge bleiben steuerfrei

Skandia war unsere Empfehlung für Fondspolicen mit monatlichen Zahlungen. Dies vor dem Hintergrund zu erwartender steuerlicher Verschlechterungen für Kapitalanleger. Diese Annahmen sind mittlerweile Gesetz. Zum einen die Senkung der Freibeträge für Einkünfte aus Kapitalvermögen. Zum anderen die Abgeltungssteuer ab 01.01.2009, die erstmalig auch Kursgewinne einschließt.
Die bis 2004 abgeschlossenen Skandia Fondspolicen sind von den Änderungen nicht betroffen.*

Flexible Fondswechseloptionen:
Bei Skandia kann das Fondsvermögen auf bis zu 10 Fonds verteilt werden, dies unter einer Auswahl aus über 80 qualitätsgeprüften Fonds. Wir haben von Beginn an auf Einzelfonds mit Ausnutzung des Cost Average Effektes und aktiver Depotanpassung gesetzt,  in Verbindung mit einer konsequenten Reduzierung der Aktienfondspositionen ab 15 Jahre vor Ablauf des Vertrages (Rebalancing und Fondsaustausch). Garantiefonds sind anwählbar – ggf. wichtig für die letzten Jahre der Anlagezeit.

Switchaufträge können auch zwischen Bestand und den laufenden Beiträgen getrennt erteilt werden, damit können unterschiedliche Strategien für den Bestand (defensivere Fondsauswahl) und die laufenden Sparraten (Nutzung volatilerer Fonds) gewählt werden.

*Die Gewinne bleiben bei Einhaltung des Mindesteintrittsalters sowie der Mindestlaufzeit von 12 Jahren steuerfrei.


Fondsauswahl (hier zur Fondsauswahl 2017) und –wechsel

Hier liegt Skandia u.E. auf Platz 1 unter Deutschlands  Anbietern von Fondspolicen. Dies betrifft sowohl Flexibilität als auch die Fondsqualität. Die Fondsauswahl wird kontinuierlich erweitert, Verbesserungen gelten wie immer auch für alle Altverträge.

Im Rahmen der regelmäßigen Depotchecks wird die Skandia Fondsauswahl Ihrer Fondspolice überprüft und Sie erhalten unsere Anpassungsvorschläge. Fondswechsel sind jederzeit kostenfrei möglich!

Dynamik: Bitte informieren Sie uns, wenn Sie die nächste, jährliche Erhöhung nicht wünschen. Wir senden Ihnen gern ein vorbereitetes Schreiben!

Lesen Sie hier mehr über Details der Dynamikvereinbarung:

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Skandia (1998 bis 2005)


Erhöhungsoptionen durch Dynamikvereinbarung


Während neue Fondspolicen ab 2005 nicht mehr steuerfrei sind, greift das Steuerprivileg auch für dynamische Erhöhungen bei Altverträgen.

Informationen zur jährlichen Beitragsdynamik der Skandia Fondspolice

  • Die Erhöhung ist eine Option, keine Verpflichtung. Sie können der Erhöhung widersprechen. Das Angebot der Skandia auf automatische Erhöhungen erlischt, wenn Sie der Erhöhung mehr als zweimal hintereinander widersprechen.

  • Grundsätzlich ist es sinnvoll, die Erhöhung anzunehmen, wenn der höhere Beitrag in Ihre finanziellen Planungen passt und die geplante Restlaufzeit des Vertrages inklusive der beitragsfreien Anschlussjahre noch mehr als 5 Jahre beträgt.

  • Für die jährlichen Erhöhungen greift der steuerliche Bestandsschutz: damit gilt die Steuerfreiheit auch für dynamische Anpassungen.

  • Erhöhungen außerhalb der vereinbarten Dynamik sind nicht möglich. Diese würden steuerlich wie ein Neuabschluss bewertet und sind damit steuerpflichtig. Auch nachträgliche Dynamikvereinbarungen sind nicht möglich.

 


Transparenz:

Die Daten zu den Skandia Fondspolicen werden in den Gesamtfinanzstatus eingepflegt (ab 10.000 € Skandia Depotbestand) und stehen damit ebenfalls für die Online-Depoteinsicht zur Verfügung. Die Anteilspreise werden täglich aktualisiert. Die Aktualisierung der Anteilsstückzahlen erfolgt jährlich sowie nach Änderungen der Fondsauswahl.

Fondsanlagen bis 2008

Altanlagen sind (noch) steuerlich begünstigt; mit der Investmentsteuerreform tritt ab 2018 eine Änderung ein!

Seit Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 werden bei Neuanlagen auch Kursgewinne besteuert. Altanlagen genießen hingegen Bestandsschutz, ihre Kursgewinne bleiben steuerfrei. Dadurch lautet die Strategie heute wie damals - langfristig halten, um die Steuervorteile langfristig zu sichern - denn: nach einem Tausch oder Neukauf unterliegen alle Neuanlagen der Abgeltungssteuer. Achtung: Ab sind ab 2018 neue Regelungen zu beachten (s.a. Aktuelles: Besteuerung von Fondsanlagen ab 2018).

Demzufolge empfehlen wir bei Altanlagen eine passive Haltestrategie - langfristige Anlageziele vorausgesetzt.


Umsetzung bei den Multifondsdepots in der Praxis

Für Entnahmen werden bevorzugt nicht steuerbegünstigte Neuanlagen ab 2009 ausgewählt, während die Altanlagen so lange wie möglich gehalten werden. In der Praxis wird diese Strategie durch die von uns empfohlenen Gestaltungen bei den Depotbanken unterstützt:


DWS Multidepot: Trennung auf Depotebene
Einrichtung eines Passivdepots für alle Altanlagen (ohne Mehrkosten). Ausschüttungen aus diesen Anlagen werden steuerlich wie neue Zukäufe gewertet und daher in neue Unterdepots gebucht. Bei späteren Verkäufen können dann zunächst die durch Ausschüttungen erworbenen Anteile verkauft werden.

Fondsdepot Bank: Trennung auf Fondsebene
Im Rahmen der Beratungen im Jahr 2008 vor Einführung der Abgeltungssteuer erfolgte eine Trennung von Alt- und Neunlagen, dass heißt für Neuanlagen ab 2009 wurden komplett neue Fonds gewählt. Eine Vermischung von Alt und Neu wird somit umgangen.

Alte Bauspartarife (1999 bis 2013)

Renditetarife ausgewählter Bausparkassen als Festzinsalternative in Niedrigzinsphasen

Die Renditetarife ausgewählter Bausparkassen sind bei richtiger Gestaltung und einer Zielanlagedauer von mindestens 7 Jahren eine Alternative zu Sparbüchern, Festgeldkonten, Bonussparverträgen, und Ausbildungsversicherungen für die Optimierung des festverzinslichen Teils eines Gesamtportfolios. Wir erwarten, dass uns die aktuelle Periode mit historisch niedrigen Zinsen noch länger begleiten wird.

 


 Alttarife bis 2013 gesichert, keine Neuempfehlungen

Die von uns insbesondere in den Jahren 1999 und 2003 empfohlenen (und später geschlossenen) BHW Tarife mit Basisverzinsungen von 2,00% und Zinsboni zwischen 2,25% bis 3,00% werden von vielen Kunden bis heute noch gehalten. Weitere Aktion Deutscher Ring in 2012: bis zum 31.03.2012 konnten sich viele Kunden mit dem Options-Tarif E 1,5% Basiszins zuzüglich 2,5% Bonuszins sichern. (Nachfolgetarif 1,25% Basiszins, 2% Bonuszins). Mit der Schließung des Tarifes N1 der Aachener Bausparkasse (1,5% Basiszins, 2,5% Bonuszins) zum 31.03.2013 haben wir unsere Beratungen zu Bausparkonten als Alternative für den festverzinslichen Teil eines Anlageportfolios abgeschlossen.


Da fast alle Bausparkassen ihre Tarife für Anleger mittlerweile verschlechtert haben, gibt es seitens Finanzplanung Ahlers keine aktiven Empfehlungen mehr. Die Beratung beschränkt sich auf die Betreuung der bestehenden Altverträge.

Die Übersicht der vermittelten Tarife finden Sie hier:

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Alte Bauspartarife (1999 bis 2013)


Übersicht der vermittelten Tarife für Kapitalanleger bis 2013:

 

 Bausparkasse  Tarif Jahr Basiszins Bonuszins*
 BHW  Dispo Plus  bis 1999  2,00%  3,00%
 BHW  Dispo Maxx  bis 2003  2,00%  2,25%
 Deutscher Ring  Tarif E**  bis 2012  1,50%  2,50%
 Aachener Bausparkasse  Tarif N1***  bis 2013  1,50%  2,50%

 

 

 

 

 

* Bedingungen für den Bonuszins: Auszahlung frühestens 7 Jahre - rückwirkend - nach Vertragsbeginn, Darlehensverzicht, keine Vertragsänderungen. Bei den vier Tarifen endet die Bonusverzinsung nicht nach 7 Jahren. Die Guthaben können weiter gehalten werden. Der Bonuszins wird nicht mit verzinst - kein Zinseszinseffekt auf den Bonus.

** Treuebonus nach 10 Jahren: Rückvergütung der Abschlussgebühr (max. 1.000 EUR), Bonuszins nur bis Zuteilungsreife (erreicht bei 50% Bausparguthaben), Tarif geschlossen zum 31.03.2012

*** Tarif geschlossen zum 31.03.2013

 

 


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