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++Aktuelles ++

Informationen für unsere Kunden: auf den Punkt gebrachtInfos

An dieser Stelle möchten wir knapp und bündig informieren über aktuelle Gegebenheiten oder anstehende Sachverhalte.

  • Die aktuellen Auswertungen der Top Fonds zum 31.01.2018 stehen im Bereich Investment zur Verfügung.
  • Informationen zu der geänderten Besteuerung von Fondsanlagen ab 01.01.2018 sehen Sie auch auf der Seite Investmentsteuer

Für Ihre individuellen Fragen kontaktieren Sie uns bitte. Auch Ihren Hinweisen und Wünschen stehen wir offen gegenüber.


Hinweis Skandia: Wie bekannt, werden die Anteilsbestände der Fondspolicen in Ihrer Depoteinsicht nicht kontinuierlich analog zu den monatlichen Sparraten, sondern jährlich (aktuell: 31.12.2017) sowie nach Fondswechseln durch uns "manuell" eingepflegt, um Ihnen so einen Gesamtüberblick Ihrer verschiedenen Anlagen zu verschaffen. Anteilspreise sind hingegen aktuelle Tagespreise. Sie wünschen aus dem einen oder anderen Grund auch zwischendurch konkrete Daten? Gern helfen wir Ihnen weiter.


Riester-Sparer: höhere Grundzulage ab 2018

Jahr für Jahr die richtige Zulage sichern

Ab 2018 wird die Grundzulage von 154 € auf 175€ angehoben, die Kinderzulage bleibt unverändert. Für Kinder, die bis Ende 2007 geboren wurden, beträgt die Zulage wie bisher 185 €, für ab 2008 geborene Kinder sogar 300 €.

Anpassungen bei Höchstbeitragszahlern
Ein Großteil unserer Kunden nutzt den Höchstbeitrag von 2.100 Euro pro Jahr, um neben den Zulagen auch die steuerliche Förderung voll auszunutzen. Hier kann nun aufgrund der erhöhten Zulagen der Eigenanteil etwas reduziert werden. Wir informierten individuell über die möglichen Anpassungen.


Bitte informieren Sie uns über Veränderungen, folgende Umstände können Anpassungen nötig machen:

  • Veränderung des Vorjahres-Einkommens
  • Wechsel des Erwerbsstatus (z.B. Arbeitsplatzwechsel, Verbeamtung Wechsel von Minijob in rentenversicherungspflichtige Tätigkeit, etc., auch beim Ehepartner)
  • Geburt eines Kindes
  • Ende der Kindergeld-Berechtigung
  • Sonstiges (z.B. Scheidung, Umzug ins Ausland etc.)


Mit dem Jahresauszug Ihres Anbieters zu Jahresbeginn erhalten Sie auch eine Aufstellung Ihrer zur Zulagen-Beantragung gespeicherten Daten. Bitte überprüfen Sie diese Angaben. Beachten Sie ggf. auch die rückseitigen Angaben der Kinderdaten.

Steuerliche Behandlung Ihrer Vorsorgebeiträge:

DWS Basis-Rente (Rürup-Rente) mit neuer Option

86% der Beiträge im Jahr 2018 steuerlich absetzbar

Der Kapitalaufbau der Basis-Rente erfolgt Abgeltungssteuerfrei, die Beiträge werden bis zu 23.712 Euro (23.362 Euro 2017) jährlich pro Person (Ehepaare doppelt) steuerlich gefördert. Der steuerlich absetzbare Anteil steigt pro Jahr um 2%.

Im Jahr 2018 steigt der steuerlich absetzbare Anteil auf 86% pro Jahr - es lassen sich also 20.392 Euro (Ehepaare 40.785 Euro) als Sonderausgaben abziehen.

Neue Optionen bei der DWS
Zum Jahresende erweitert unsere Partnergesellschaft DWS die Optionen bei der Basis-Rente. Neben der bewährten Basis-Rente Premium, die mit einer Garantie versehen ist, kommt nun eine chancenorientiertere Variante mit ins Angebot. Für Anleger, die bereits in eine DWS Basis-Rente investieren, wird es eine kostenfreie Wechselmöglichkeit in die neue Variante geben. Unsere hierfür in Frage kommenden Kunden werden wir gesondert informieren, sobald das Angebot am Markt ist.

Die Investmentlösung der DWS ist wesentlich flexibler als Versicherungslösungen, insbesondere durch die freie Gestaltung eines individuellen Portfolios oder die Wahl der Garantielösung. Ganz entscheidend für die Anbieterauswahl ist daneben die Kostenseite. Die DWS Basis-Rente ist wie eine direkte Fondsanlage kalkuliert und damit wesentlich günstiger als alle Versicherungsangebote am Markt.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen

Besteuerung von Fondsanlagen ab 2018

Mit dem Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung wurde ein neues System der Besteuerung von Fondsanlagen für Privatanleger beschlossen, das 2018 in Kraft tritt. Damit wird eine fällige Anpassung im Rahmen der EU-Harmonisierung vorgenommen.

Bislang werden Fondsanleger wie Direktanleger behandelt. Steuern fallen lediglich auf Ebene des Anlegers an, jedoch nicht auf Fondsebene. Zukünftig werden bestimmte Erträge bereits direkt beim Fonds besteuert; im Gegenzug wird es für Anleger Freistellungen bei der Abgeltungssteuer geben.

Auch für sogenannte Altanlagen (Fondsanteile, die bis Ende 2008 angeschafft wurden) ergeben sich Neuerungen; der bisher geltende Bestandsschutz wird aufgeweicht - einmal mehr hinter dem Rücken der Öffentlichkeit. Zunächst wird für Erträge aus diesen Altanlagen, die ab 1. Januar 2018 anfallen, ein Freibetrag von 100.000 Euro (je Depotinhaber) gewährt. Sobald dieser aufgebraucht ist, unterliegen die Anteile ebenfalls der regulären Besteuerung.

Bislang war es aus steuerlicher Sicht richtig, Altbestände aus freien Fondsanlagen unangetastet zu lassen, um die Besteuerung von Kursgewinnen zu vermeiden. Daran wird sich auch bis Ende 2017 und darüber hinaus - bis zum Verbrauch des Freibetrags - nichts ändern.
Wir werden Sie informieren, sollten sich für Sie etwaige Handlungsempfehlungen ergeben.

Hier gelangen Sie zur Broschüre des BVI mit den wichtigsten Fakten

Schon jetzt ist klar, dass mit diesen Änderungen der Vorteil komplett steuerfreier Erträge in alten Fondspolicen (DB Vita, Skandia) weiter an Bedeutung gewinnt. Die Gestaltung mit langen Vertragslaufzeiten (optionale Regelungen) ist Goldwert!

Post von Depotstellen und Investmentgesellschaften zum Jahreswechsel

Gesetzesänderungen und Anpassungen zum 01.01.2018 ziehen eine Flut von Anschreiben nach sich. Im Zuge der Reform zur Investmentbesteuerung passen derzeit viele Fondsgesellschaften die Bedingungen ihrer Fonds an. Hierüber müssen alle Anleger entsprechend informiert werden. Die Fondsqualität wird hierdurch in der Regel nicht beeinflusst.

Ebenfalls versenden die Depotbanken ihre angeglichenen AGB. Die Änderungen (Umsetzung MIFID II) haben keine Auswirkungen auf die Depotführung in bisheriger Form*. Es handelt sich lediglich um regulatorische Anpassungen.  


Sollte für Sie als Anlagekunde hieraus Handlungsbedarf bestehen, was aber in der Regel nicht der Fall ist, werden wir uns unaufgefordert bei Ihnen melden.


*Ein Widerspruch bzw. Nichtanerkennung der AGB Ihrer Depotbank zieht eine Depotkündigung nach sich.

Skandia Beitragsdynamik

Die Erhöhung ist eine Option, keine Verpflichtung

Im Falle einer vertraglich vereinbarten Beitragsdynamik zur Erhöhung der Beitragsleistungen versendet Skandia ab Oktober wieder Informationen zu den jährlichen Anpassungen.

Bitte rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht, wenn Sie die Erhöhung in diesem Jahr nicht wünschen. Wir senden Ihnen gern ein vorbereitetes Schreiben zum Widerspruch der Dynamik.

Hinweis: Die Beitragsdynamik erlischt, wenn Sie der Anpassung dreimal hintereinander widersprechen. Eine Aktivierung ist dann nicht mehr möglich.

Wertvolle Altanlagen Skandia (1998 bis 2004)

Bausparkassen versuchen Alttarife loszuwerden

Mit allen Mitteln versuchen die Bausparkassen, ihre Alttarife mit hohen Guthabenzinsen loszuwerden. Um die Kunden zur Auflösung alter Verträge zu bewegen, nutzen fast alle Bausparkassen irreführende, bewusst schwammig formulierte Schreiben, in denen die Vertragskündigung sehr vorteilhaft dargestellt wird. Jüngste Beispiele: die Deutscher Ring Bausparkasse bietet die Auflösung eines gut verzinsten Altvertrags (1,5% Basiszins, 2,5% Bonuszins) in ihren mannigfaltigen Schreiben als vorteilhaft an, indem eine "kostenfreie Guthabenauszahlung" angeboten wird. Lassen Sie sich nicht beirren:

Es gibt überhaupt keinen Anlass, dem Drängen der Bausparkassen nachzugeben. Vergleichbare garantierte Zinssätze sind anderswo zur Zeit nicht zu erhalten. Nur wenn die Bausparkasse ihrerseits den Versuch unternimmt, den Vertrag zu kündigen besteht Handlungsbedarf. Dann sind verschiedene Fallkonstruktionen zu prüfen. An dieser Stelle empfehlen wir unbedingt eine Abstimmung mit uns.

Die Praxis der Bausparkassen ist mehr als fragwürdig. Bei einer vorausschauenden Geschäftspolitik gäbe es diese Probleme heute nicht. Die Bausparkassen haben ein Angebot unterbreitet, die Kunden haben es angenommen. Versuche, die Folgen der riskanten Tarifgestaltung nun durch irreführende Informationen an die Kunden abzumildern, sind zumindest fragwürdig.


In einer Konstellation haben die Bausparkassen Unterstützung durch die Rechtsprechung bekommen: Entscheidung Bundesgerichtshof mit zwei parallelen Urteilen Aktz.: XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16 vom 21. Februar 2017 (wir berichteten). Die Entscheidungen beziehen sich ausdrücklich nur auf Verträge, die seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind. Begründung: Den Vertrag längerfristig als reine Sparanlage laufen zu lassen, entspreche nicht dem Sinn und Zweck des Bausparens. Vielmehr sei das Ziel die Erlangung des Baudarlehens.

Diese Aussage deckt sich jedoch nicht mit dem Angebot der Options-/Renditetarife. Diese wurden noch bis vor wenigen Jahren ausdrücklich als „Rendite-Renner“ beworben, auch mit Erstattung der Abschlussgebühr bei Darlehnsverzicht. So war die Rede von „zinsstarker Alternative“, „günstiges Baugeld oder Rendite: Das entscheidet ganz allein der Kunde“ und „Bausparen frei gestalten“.


Finanzierungen optimieren - Sondertilgungsoptionen prüfen

Historisch niedrige Zinsen zum eigenen Vorteil nutzen!

Neben er möglichen Nutzung der jährlichen Sondertilgungsoptionen* sowie Anpassungen des Tilgungssatzes (standardmäßig möglich bei ING-DiBa*, PSD, DKB u.a.) sollten bei Zinssätzen von bisher noch zwischen 1 bis 2% für 5 bis 10 Jahre (abhängig von der Beleihungshöhe und der Zinsbindungsdauer) in der aktuellen Zinsphase auch weitergehende Optimierungsansätze geprüft werden.

* 5% Sondertilgung pro Jahr möglich, Zeitpunkt beliebig
* Kapitalbeschaffung, siehe unten


Neben der allgemein bekannten Möglichkeit, die günstigen Zinssätze durch Forwarddarlehen zu sichern, gibt es weitere Ansätze für Optimierungen:

  • Vorzeitige Kündigung von Darlehen mit 15 oder 20-jähriger Zinsbindung gemäß BGB 10 Jahre und 6 Monate nach Vollauszahlung
  • Überprüfung von Darlehensverträgen auf fehlerhafte Widerrufsklauseln
  • Kapitalbeschaffung (auch für nicht wohnwirtschaftliche Zwecke)
  • Ablösung von Bauspardarlehen (jederzeit möglich)
  • Ablösung von KfW Darlehen (bei vielen Programmen möglich und trotz günstiger KfW Konditionen oft lohnend)

*Finanzierung zur Kapitalbeschaffung (z.B. für Leistung von Sondertilgungen) bei ING-DiBa:


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